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Tabelle 1: Stabilitätskonstanten der Thorium-Kationen in wässriger Lösung unter Annahme einer Ionenaktivität von Null und unter Normalbedingungen (25 °C, 1013.25 hPa).
Die Werte gelten daher streng genommen nur für sehr stark verdünnte Lösungen.
zM ist die Zahl der Metallionen im Kation, zH die Zahl der protolysierten Wassermoleküle der Hydrathülle, gleichbedeutend mit einer Säure-Base-Reaktion, die in den nachfolgenden Spalten angegeben ist. Die Stabilitätskonstante (β) ist als
negativer dekadischer Logarithmus mit evtl. Standardabweichung angegeben. Wo möglich wurde aus den Konstanten die jeweilige Dissoziationskonstante berechnet. Dabei gilt der Zusammenhang
pKSn = pβn - pβn-1, wobei n der Anzahl der gesamten Protolyseschritten entspricht; ist nur ein einziger vorhanden, so entspricht pβ dem pKS-Wert, vgl. Brown & Ekeberg (2016).
Ist der pKS-Wert einer höheren Dissoziationsstufe kleiner als der der letztniedrigeren, so existiert die Spezies in wässriger Lösung nicht; bspw. geht (Ga(OH)2]+ bei sukzessiver Hydroxid-Zugabe durch Deprotonierung direkt in [Ga(OH)4]- über,
solange das Löslichkeitsprodukt für Ga(OH)3 unterschritten ist.
Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind die Werte für Kationen einer Oxidationsstufe durch durchgezogene vertikale Linien abgetrennt, die Werte für jeweils die Ionen mit gleicher Anzahl an Zentralatomen (zM) mit gestrichelten, vertikalen Linien.
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